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Freitag, 05.05.2006

Bloggen ist gar nicht so leicht


meine Blogbekannten sind ja mitlerweile schon auf Podcasting umgestiegen und ich quaele mich hier ... ja, ja der BlogSpam erinnert mich jeden Tag mal wieder was zu Bloggen aber mehr als Spam entfernen habe ich bisher nicht geschafft. 

Freitag, 07.04.2006

Nun endlich ist es soweit...

dieses Blog wurde soeben wieder reaktiviert...
und die zwei jaehrige bloggerpause hat ein Ende.

Tot war dieses Blog zwischenzeitlich aber nicht es wurde von Euch fast Woechendlich mit Komentaren versorgt.
An dieser Stelle schon mal herzlichen Dank.

bis auf weiteres JaN

Mittwoch, 12.05.2004

Fahrradhändler mit Rad und Tat

Ob Drahtesel, Rennrad oder Trekkingrad: Wenn der Frühling sich bemerkbar macht, steigen Groß und Klein aufs Rad. Doch viele müssen feststellen, dass der Reifen ein Loch, die Kette einen Riss hat, dass vor einer Spazierfahrt ein Weg in die Werkstatt unvermeidlich ist. Aber nicht alle Radler sind bereit, in ihr Zweirad zu investieren und decken ihren Bedarf an Ersatzteilen und neuen Rädern lieber bei Aldi und Co. Das bekommen die Fahrradfachgeschäfte zu spüren.


Ruhig hat das Fahrradjahr in Bonn und Umgebung angefangen. Dabei mag auch das zunächst schlechte Wetter eine Rolle gespielt haben. "Wenn's Wetter kommt, kommen die Fahrradhormone ins Blut", weiß T. Hockwin vom Radladen Cycles in Bonn. Ansonsten findet er die Zurückhaltung beim Fahrradkauf "nicht gerade ermutigend". Dem können andere Bonner Fachhändler nur zustimmen. B. Hoenig vom Radladen Hoenig "Schuld sind die Kaufhäuser, die verkaufen Räder für 149 Euro. Das ist Augenwischerei, nicht alles, was gut aussieht, ist auch gut."
Die konjunkturelle Lage verschont auch das Geschäft mit den Fahrrädern nicht, und es sei auch nicht das erste Jahr, dass der allgemeine Boom ausbleibe, so T. Hockwin : "Die Zurückhaltung ist deutlich."

Dabei gibt es doch so viele interessante Neuheiten, die das Fahrrad schöner und den Halter glücklicher machen sollen. Zum Beispiel den Nabendynamo, der sich bei fortschreitender Dunkelheit von alleine einschaltet. Oder die elektronisch abgestimmte Federung, die nicht nur das Fahrrad schont. Von so viel Mikroelektronik ist aber nicht jeder begeistert. Die meiste Elektronik läuft der Einfachheit und Genialität des Fahrrads zuwider." Diesem ungeliebten Trend versuchen Hockwin und Hoenig mit ihrem "0-Problemo-Rad", dem ersten Rad ihrer Eigenmarke Mosquito,entgegenzuwirken. Sie sind sich einig, wie ein Rad auf jeden Fall sein muss: alltagstauglich und wartungsarm.

Doch egal ob Trekking-, Klapp- oder Hollandrad. Um es vor Diebstahl zu schützen, ist das richtige Schloss vonnöten. Auch hier gebe es "keine revolutionären Neuheiten". Das sicherste, aber auch eins der schwersten und unhandlichsten Schlösser, ist immer noch das Bügelschloss. Es wird geraten das Schloss je nach Verwendung auszusuchen. Wer zum Einkaufen fährt, braucht ein Schloss, das schnell montiert ist. Wer es am Bahnhof anschließt, legt mehr Wert auf Sicherheit. "Am Schloss sollte man nicht sparen es muss aber nicht unbedingt das teuerste, komplizierteste und sicherste sein. Viel wichtiger ist, dass man es benutzt." Die meisten Räder werden nämlich noch zu Hause und in gemeinsamen Fahrradkellern gestohlen. Hockwin rät daher, das Rad für einen kleinen Aufschlag eine extra Fahrradversicherung abzuschließen.

Lust auf neue und alte Errungenschaften rund ums Fahrrad?

Disney blockiert Moores Film



Die berühmte Familien-Entertainment-Maus wirft in diesen Tagen einen langen, dunklen Schatten. Die Disney-Studios, denen unter anderem die Miramax-Filmschmiede der Weinstein-Brüdern untersteht, hat Miramax den Vertrieb von Michael Moores neuestem Film "Fahrenheit 9/11" untersagt.

Dem mächtigen Entertainment-Konzern ist Moores neuer Film scheinbar zu heiß - zumindest berichtet das die New York Times. In seinem neuen Dokumentarfilm, der erstmals bei den Filmfestspielen in Cannes zu sehen sein wird, kritisiert Moore die Politik von US-Präsident George W. Bush vor und nach dem 11. September 2001 und zeigt direkte Verbindungen zwischen Bush und der Familie von Osama Bin Laden auf. Miramax hat den Film mit einem Budget von sechs Mio. Dollar produziert und hält die Vertriebsrechte. Disney will aber nicht mit dem Film in Verbindung gebracht werden. Disney hat das Recht den Vertrieb von Miramax-Filmen unter bestimmten Umständen zu blockieren (Bsp.: Budget überzogen). Miramax geht davon aus, dass diese Umstände nicht gegeben sind. Disney, bzw. Disney-Chef Michael Eisner, blockieren trotzdem. Wird keine Einigung erzielt, muss Miramax den Film über einen Zweitverleih vertreiben und sich die Gewinne mit dem neuen Partner teilen.

Wenn man auf Michael Moores Website vorbeischaut, erfährt man eine alternative Version der Geschichte, die zumindest interessant klingt: Disney-Chef Eisner habe Befürchtungen geäußert, das der Film Disneys Steuervergünstigungen für seine Themenparks in Florida gefährden könnte. Der Gouverneur von Florida ist nämlich Jeb Bush, der Bruder des US-Präsidenten. Von der Blockade hat Moore demnach erst gestern erfahren. Disney weist diese Anschuldigung natürlich entschieden zurück, leugnet aber nicht seine Unzufriedenheit mit dem Miramax-Deal. Denn, der Konzern befürchtet, dass dank Moores brisanter Doku der gute Ruf des Disney-Imperiums beschädigt werde. Disney biete ein breites Familienprogramm quer durch alle politischen Lager. Der Film könnte viele vor den Kopf stoßen.

Naja, Michael Moore wird's freuen. Eine Riesen-Gratis-PR-Kampagne für seinen Film ist also bereits im Gange. Ah ja, by the way: Kleiner Anspiel-Tipp der Redaktion. Da gab es mal so eine dänische Band namens "DAD - Disneyland After Dark"...

Dienstag, 11.05.2004

GameBoy lernt SMS

Die US-Firma Majesco mit Sitz in Edison im Bundesstaat New Jersey hat ein Plug-In für Nintendos beliebtes Taschenspielgerät vorgestellt, durch das der GameBoy als Text-Messenger benutzt werden kann.

Der Hersteller von Spielen für das erfolgreiche Gerät bietet bereits ein Plug-In an, das Besitzern des aktuellen GameBoy Advance bzw. SP das Betrachten von Filmen auf dem kleinen Farbdisplay ermöglicht. Das Majesco-Text-Modul soll zum Ende des Jahres kommerziell erhältlich sein.

Das musste ja so kommen wo jetzt schon jedes moderne Handy mit GameBoy funktionalität ausgestattet ist muss der GameBoy natürlich auch mit Dienstmerkmalen aus den Mobilfunkbereich auftrumpfen

Nachschlag der Chillkröten

Dieser Song entstand an einem ruhigen Nachmittag und
für eben diese ruhigen Nachmittage ist er ganau das Richtige zum entspannen.

Viel Spass !

Montag, 10.05.2004

Phatbot Genie Arbeitslos

Wie mittlerweile ja alle Wissen sind die 'Macher' der Schadprogramme Sasser und Phatbot verhaftet worden .Der 18-jährige Schüler aus Rotenburg (Wümme) in Niedersachsen hat die Entwicklung des 'Sasser' Wurms bereits gestanden und befindet sich wieder auf freiem Fuss.
Der Haupttatverdächtige im Fall des 'Agobot' und 'Phatbot' ist ein 21-jähriger Arbeitsloser aus dem Raum Lörrach.
In anderen Ländern hätten solche Menschen einen Job, da sie offensichtlich qualifiziert sind. In Deutschland sind sie arbeitslos !

Darüber sollte man mal nachdenken.

Samstag, 08.05.2004

copy4freedom = copyKampagne für wiederwahl Cohn-Bendits ?

Die grüne Jugend startet eine Kampagne die wohl ähnlich geartet ist wie die des Chaos Computer Clubs
Sie nennt sich "copy4freedom".
Siehe auch die Heise Meldung
Julius Stucke
der Tontechniker Cohn-Bendits hat eine Aufnahme von c4f und Dany Cohn-Bendit im Studio gemacht und Aus den schönsten Stellen (die wirklich sehr schoen sind ) und mit freien Beats hat er einen Remix als MP3 (12 MB) gebastelt.

Dieser Remix ist allerdings so schlapp auf der Brust das man annehmen koennte Julius Stucke ihn mit der Editfunktion fuer Klingeltoene seines Handys erstellt hat. :-)

Zum Glueck gibt es ja doch noch mehr freie Beats als Julius in dem Stueck verarbeitet hat und so ist ein weiterer Track entstanden diesmal mit Unterstuetzung von Jens (der "Chillkröten")

Viel Spass !

GarageBand begeistert !

Seit einem Tag habe ich nun jetzt Garageband und bin einfach nur begeistert!
Das Programm macht einfach nur Spass!
Habe auch schon einige Werke beendet und kann gar nicht mehr aufhoeren denn "the beat must go on" ...
Die Bedienung ist fast selbsterklärend so vie man das ja von Apple gewohnt ist.
Wer denn noch Hilfe benoetigt findet zahlreiche Seiten im Netz auf denen Auskunft gegeben wird und auf denen endlos viele freie "Loops" und Instrument angeboten werden. Ein leistungsfaehiger Rechner sollte allerdings als Vorraussetzung fuer ruckelfreies arbeiten in Echtzeit vorhanden sein. Mein iBook 600Mhz kommt dabei manchmal ganz schoen ins schwitzen bzw. es ich kein Arbeiten in Echtzeit mehr moeglich.
Wer moechte kann sich gerne mal meine Erstlingswerke anhoeren oder auch gerne in einegenen Songs weiterverarbeiten.

Emotions

FunkyzzzJam

Samstag, 31.01.2004

Safari 1.2 und 10.3.3 Screenshots aufgetaucht

Auf den ersten Bildschirmfotos von Safari 1.2 und Mac OS 10.3.3 sind einige neue Funktionen zu sehen. Safari unterstützt nun endlich im Kontextmenü auch die Option "Bild sichern unter", bislang konnte man eine Grafik entweder in einen gewünschten Ordner ziehen oder den voreingestellten Downloadpfad verwenden. In den Bedienungshilfen lässt sich jetzt einstellen, Schriften ausschließlich größer als eine frei wählbare Punktgröße anzuzeigen. Safari stellt sich in "Über Safari" als v125 vor.

Sonntag, 18.01.2004

Das erste HändyTicket für Bonn ist da!

jetzt kommen Bonner ohne einen Gedanken an Bargeld oder den nächsten Fahrscheinautomaten zu verschwenden zu Ihrem Fahrschein.
Alles was Sie brauchen, haben Sie ohnehin dabei - Ihr Handy.
Der mobile Fahrschein aus dem Handy.

Das erste HändyTicket für Bonn ist da!
Problemlos schnell per Anruf gelangen Sie vor der Fahrt zum gültigen Ticket, ablesbar im Display Ihres Handys. So einfach, sicher und bequem wird jetzt Bus- und Bahnfahren mit den SWB.



So werben die Stadt Werke Bonn (SWB) seit einigen Tagen auf vielen Plakaten und im Internen fuer ihr neues Konzept des Fahrkartenverkaufs der auch schon in anderen Staedten wie z.B in Berlin oder Osnabrück funktioniert.

Einmal auf der Webseite regrestriert
wird das Ticket bei jedem Anruf per Lastschrift abgebucht.

Nur sollte man sich moeglichst Oberirdisch fuer den Ticketkauf entscheiden da dich der Pruefdienst sonst die Ausrede gefallen lassen muss " Aehh , ja ich war gerade im Funkloch und habe keine Verbindung bekommen... '"

Schreibt mal Eure Erfahrungen mit dem HändyTicket als Kommentar !


Dienstag, 13.01.2004

eBay-Lovestory

Das man Bei eBay nicht nur Billig einkaufen kann...
beschreibt diese Dame hier
in der Rubrick

Meine Geschichte

bei eBay

Donnerstag, 08.01.2004

Board sign. von Steve Ballmer



Manche Ideen sind echt pervers !

Mittwoch, 31.12.2003

Die Vertreibung aus dem Hackerparadies ?

Heise schrieb:
Abrupt ging in der Nacht zum Dienstag der Jubiläums-Congress 20C3 der Hackerzunft zu Ende. Schon vor der Abschlussveranstaltung am Montagabend hatten eifrige Chaos-Engel, die traditionell als Helfer in allen technischen und organisatorischen Notlagen auf dem Stelldichein der kritisch-schöpferischen Sicherheitstester fungieren, Besuchern die Tische unter ihren Desk- und Laptops mitsamt den hinterlassenen Müllresten wegzuziehen begonnen. Auf dem letzten, der Veranstaltungsleitung gehörenden Panel machte Andy Müller-Maguhn, Sprecher des Chaos Computer Clubs (CCC) dann unmissverständlich deutlich, dass die übliche Party vor dem Abschied leider nicht stattfinden könne. Sie fiel der Tatsache zum Opfer, dass im erstmals für die Tagung bezogenen Berliner Congress Center am Alex die Vorbereitungen für die Silvesternacht anliefen und die Hacker das Gebäude um 8 Uhr morgens am Dienstag "besenrein" übergeben mussten.

Gleichzeitig wurde rigoros Resümee gezogen. Dabei half eine vorläufige Auswertung der erstmals zur besseren Qualitätskontrolle ausgelegten Fragebögen, mit denen sich die Congress-Leitung der Kritik der Teilnehmer stellte. Im Feedback waren diese sich aber nicht immer einig, wunderte sich Müller-Maguhn. So habe einer kritisiert, dass der "Drogenkonsum nicht nur geduldet, sondern gefördert wird". Ein anderer Chaosjünger habe dagegen besonders gelobt, dass es so "günstiges Gras" gegeben habe.

Anmerkung wie kann es sein das es so ein Satz in einen Heise Artikel schafft ?
Was hat sich Stefan Krempl den Dabei gedacht ?
Meines Wissens wurde das "günstige Gras" nur von einem Teilnehmer auf dem Feedbackformular gelobt.
Somit wird doch nur erreicht das auf der naechsten CCC Veranstalltung Teinehmer von der Polizei durchsucht werden.
So reisserisch schreibt normalerweise nur die BILDzeitung.




Arge Schelte mussten sich die Netzwerker für die mehr schlechte als rechte Versorgung der Möchtegern-Datenreisenden mit Internet gefallen lassen. Tim Pritlove vom Veranstaltungsteam suchte das Network Operation Center (NOC) zwar in Schutz zu nehmen. Es habe "mit widrigen Umständen zu kämpfen" gehabt. Neben den Hardwareproblemen seien ganze Glasfaserstrecken entgegen der Planung nicht zu gebrauchen gewesen. "Trotzdem: Ich habe mein Netz gehabt", erklärte Pritlove und wollte so darauf hinweisen, dass man doch immer wieder zum Surfen gekommen sei. Nach einigen Buhrufen musste er hinzufügen, dass es natürlich keine gesonderte Standleitung für das Leitungsteam gegeben habe.

Keine Probleme gab es dagegen mit dem guten alten Telefonnetz, das die Crew des Phone Operation Center (POC) mit einer eigenen Anlage zum zweiten Mal nach dem Sommer-Camp auf einer Großveranstaltung des CCC hochgezogen hatte. "Wir konnten komplett auf den Betrieb von Funkgeräten verzichten", freute sich Pritlove. Auch ihre Handys konnten die Hacker weit gehend stecken lassen: Gefragt waren stattdessen schnurlose DECT-Fernsprecher, mit denen man im Gebäude kostenlos telefonieren konnte und auch von außerhalb über eine eigene Endstellen-Nummer erreichbar war. Die Verkäufer so manchen nahen Elektronikmarktes dürften sich über die starke Nachfrage nach DECT-Telefonen am Samstag und die hohe Rückgabequote am Montagabend gewundert haben.

Während sich die Nähe zum Alexanderplatz damit als klarer Vorteil der neuen Congress-Unterkunft entpuppte, fielen die Vergleiche zu dem in den Jahren zuvor bezogenen Haus am Köllnischen Park (HAKP) nicht immer rosig für ersteres aus -- obwohl es sich bei beiden um sozialistische Schmuckstücke handelt. Das loungige "Art & Beauty Center" mit seinen ausgedehnten Sofaflächen habe genauso gefehlt wie einfach mehr "Ecken zum Hinsetzen", bemängelten viele Teilnehmer. Insgesamt habe das Gebäude aber mehr Platz geboten, korrigierte Pritlove falsche Eindrücke. Vor allem die beiden "kleinen" Vortragssäle seien deutlich geräumiger gewesen als zuvor. Ein dickes Lob schickte Müller-Maguhn an das aus dem HAKP schon bekannte Management-Team des Congress Center: Wer sonst würde es ertragen, dass ein Veranstaltungsgebäude komplett "beschlafen" werde und die Leute gar eigene Kaffeemaschinen mitbringen, statt auf das Haus-Catering zuzugreifen?

Keine besonderen Vorkommnisse gab es aus dem Reich der Hackerinnen, dem Haecksencenter, zu vermelden. Die Damen hätten "durchklingen lassen, dass alles toll ist", konstatierte Pritlove. "Sie sind glücklich, wir auch." Gut geklappt habe auch die Versorgung einiger überanstrengter Chaoten durch das "CERT" -- das Congress-eigene Sanitäterteam. Positiv aufgefallen sei ferner, dass der "Bastelanteil" im Hackcenter mit mehr Lötkolben und auseinander geschraubten Xboxen deutlich zunahm. Den Preis für die "umfangreichste musikalische Darbietung" verlieh die Congress-Leitung schließlich an die Schlösser "hackenden" Lockpicker. Sie hatten auf ihre Siegerehrung mit einem angeheuerten Spielsmannszug durch das komplette Gebäude aufmerksam gemacht. In den Feedback-Bögen sei aber "mehr auf die Miniröcke" einiger Bechbläserinnen "als auf die Musik eingegangen" worden, witzelte Müller-Maguhn.

Freitag, 19.12.2003

Beim Kaffee schnurlos surfen

Im Lieblings-Café private E-Mails abrufen oder einfach durchs
Internet surfen - die HotSpots von T-Com ermöglichen den mobilen
Zugriff aufs World Wide Web jetzt auch in Cafés und Restaurants.
Den Startschuss für den Pilotbetrieb gaben heute T-Com
Bereichsvorstand Achim Berg und Helmut Binder, Leiter Marketing,
in Bonn.

16.12.2003/ "Laptops willkommen" steht seit heute am Eingang des "Roses" ( Martinsplatz 2a 53111 Bonn). Das Bonner Szenelokal ist das erste von 30 ausgewählten Cafés und Restaurants in Bonn, Köln und Düsseldorf, in dem T-Com den Gästen das Internet bis an den "Stammtisch" bringt. Bis Februar sogar kostenlos. Denn bis dahin testet die Festnetzsparte, wie gut das mobile Breitband-Angebot auch im privaten Umfeld
angenommen wird.

Gemeinsam mit T-Mobile wird T-Com bis Ende 2004 bundesweit rund
5200 Wireless LAN-Zugänge einrichten; T-Com mehr für den privaten
User, T-Mobile für Business-Kunden an Standorten wie Flughäfen oder
Messen.

"Wir sind bei T-Com davon überzeugt, dass wir mit unseren öffentlichen
W-LAN-Angeboten die Anforderungen breiter Kundengruppen erfüllen",

betonte Achim Berg bei der heutigen Pressekonferenz in Bonn. Und der
Vorstand Marketing und Vertrieb machte den anwesenden Journalisten
am eigenen Laptop auch direkt vor, wie leicht jeder mit einem W-LANfähigen
Notebook oder Pocket-PC HotSpots nutzen kann.
"Eintreten, Platz nehmen, einloggen" ist denn auch der
Slogan, unter dem T-Com zum schnellen Surfen in die Cafés und
Restaurants bittet. Sollte ein User trotz der einfachen Handhabung Probleme mit dem Zugang haben, steht ihm in jedem
HotSpot-Lokal ein T-Com Mitarbeiter als Berater zur Seite.
Und wer zwar ein Laptop aber keine W-LAN-Karte besitzt, "der
kann sie sich kostenlos in ausgewählten T-Punkten
einbauen lassen", so Berg.

Der Bereichsvorstand ist davon überzeugt, dass der heutigen Premiere im "Roses" in Bonn "ein großer Markterfolg folgen wird". Denn der Trend
Starteten in Bonn den Pilotbetrieb: Achim Berg (r.) und Helmut Binder.
Im Lieblings-Café bei einem Cappucino schnell mal ins Internet: TCom
macht's möglich


sei eindeutig: "In diesem Jahr haben wir bei T-Com den Absatz von WLAN-
Endgeräten deutlich gesteigert", erklärte Berg. Aber damit sei das
Marktpotenzial noch lange nicht ausgeschöpft. (fli)

© 2003 Deutsche Telekom AG, Zentralbereich Unternehmenskommunikation

Die Welt liest mit !

Vom Tagebuch zum Logbuch im Internet


Ist "Felix" wohl wirklich ein Mann? Was ist sein Beruf, wo wohnt er? "Felix" umgeben viele Geheimnisse. Aber über sehr private Details wie die komplizierte Beziehung
zu seinem Bruder können sich Millionen von Menschen informieren.

"Felix" schreibt im Internet über seinen Alltag und folgt damit einem neuen Trend. So genannte Weblogs vereinfachen den Aufbau einer eigenen Internet-Seite, für die viele Nutzer eine alte Form neu entdecken: Das Tagebuch. Tagebücher können Geheimnisse bewahren, das Gedächtnis des Autors stützen oder posthum den Ruhm des Schreibers steigern.

Autorin: Lena Stärk



Freitag, 9. Januar 2004: 12.05 - 13 Uhr, Scala, WDR 5
Wiederholung: 9. Januar 2004, ab 21.05, WDR 5

Dienstag, 16.12.2003

Bezahlt und nichts bekommen ...

Was tun, wenn elektronische Dienstleistungen schief gehen?

Tolle Klingeltöne fürs Handy, nützliche Programme aus dem Internet, Stauinfo per Telefon - immer mehr Anbieter versuchen uns, das Geld mit elektronischen Dienstleistungen aus der Tasche zu ziehen.



Ob ein Handy-Bildschirmschoner wirklich 2 Euro wert ist, darüber kann man streiten. Über eines aber nicht: Technisch gesehen kann die Lieferung der Dienstleistung auch schief gehen. Das anfallende Gebühr ist dann aber schon abgebucht und der Kunde kommt in Erklärungsnöte. Leonardo erklärt, was man tun kann, wenn der teure Softwaredownload abbricht oder die telefonische Routenberatung uns schlicht und einfach in die falsche Stadt schickt.

Montag, 15.12.2003

Froogle auf der Google-Startseite

Googles Preisvergleich-Suchmaschine Froogle ist zwar noch nicht auf dem deutschen Markt angekommen, bekam jedoch nach einem Jahr "Probezeit" einen Link von der Startseite google.com. Für die Suche nach Produkten wie - casio camera - werden Froogle Links direkt über der Ergebnisliste auf google.com eingeblendet.

Also nicht wundern Du wirst nur beobachtet.

Mittwoch, 10.12.2003

Die Bodysnatcher sind unter uns !

Wenn die Oma das Strickzeug weglegt, zur Tür hinauswankt und mit tiefer, gräßlicher Männerstimme Teufelszeug brabbelt - dann wissen alterprobte Sci-Fi-Fans und B-Movie-Spezialisten: Die Oma hat's erwischt. Bodysnatcher.



Aber, meine Lieben, nicht nur im Film gibts die feindliche Brain-Übernahme, sondern auch im wirklichen Leben. Zumindest in vielen Teichen und Seen, wie Wissenschaftler von der University of Wales herausgefunden haben.

Parasiten sind lästig, ziehen Energie und Nährstoffe ab, naschen quasi uneingeladen mit am Mittagstisch, und das kränkt natürlich. Soll heißen: Macht krank. Körperlich. Nun gibt es aber auch Parasiten, die das Verhalten ihrer Wirte beeinflussen, und zwar derart, dass sich diese den Feinden praktisch zum Fraß vorwerfen.

Der Verhaltensforscher Dr. Iain Barber hat das Verhalten von Stichlingen untersucht, die von einem bestimmten Bandwurm befallen sind, dem schistocephalus solidus. Barber glaubt mittlerweile an die Möglichkeit, dass diese Würmer darüber entscheiden, welche Fische leben und welche sterben werden: Von den Würmern befallene Fische verhalten sich völlig anders als gesunde.

Befallene Fische suchen bei drohender Gefahr nicht nach Stichling-Art blitzschnell Schutz. Sie kümmern sich einfach wenig darum. Auch zeigen sie kein Interesse, sich einem Stichling-Schwarm anzuschließen, was ebenfalls weit sicherer wäre, als mutterseelenallein durch den See zu paddeln und Futter zu suchen.


Denn eigentlich suchen die Fische so nur den Tod. Besser gesagt: Die Würmer suchen den Tod der Fische durch Möwen, Kormorane, Eisvögel, Reiher... Vögel, die ein gutes Auge für einsame Fische haben. Und was haben die Würmer davon, samt Stichling gefressen zu werden? Sie wechseln den Wirt, sind im Vogelkörper und legen in dessen Eingeweiden den Grundstock für die nächsten Wurmgenerationen.

Frei nach Dr. Barber: Wer sagt, dass Parasiten nicht nur bei Fischen die völlige Kontrolle übernehmen können? Vielleicht sind die Bodysnatcher weit gefährlicher, die nicht mit UFOS aus den Weiten des Weltalls kommen... sondern jene, die aus dem nächsten Fischteich kriechen.

(Quelle: IC Wales)

Montag, 08.12.2003

Öffentlicher Vortrag über Licht und Telekommunikation



Wer vom 7. bis 9. Dezember in den Bonner Nachthimmel schaut, wird dort einen grünen Lichtstrahl sehen, der von Poppelsdorf in Richtung Telekom-Zentrale strahlt. Weder das Polarlicht noch Außerirdische sind dafür verantwortlich, sondern Physiker der Universität Bonn.


Die ungewöhnliche "Leuchtreklame" weist nämlich auf den öffentlichen Experimentalvortrag "Faszination Licht - Optik in Telekommunikation und Multimedia" hin, der am Dienstag, 9. Dezember, um 19.30 Uhr im Wolfgang-Paul-Hörsaal, Kreuzbergweg 28, stattfindet.

In dem vom Universitätsclub Bonn initiierten Vortrag zeigt Professor Dr. Karsten Buse, wie Optik und Licht Telekommunikation und Multimedia revolutionieren. Professor Buse hat seit drei Jahren an der Universität Bonn die Heinrich-Hertz-Stiftungsprofessur der Deutschen Telekom AG inne und leitet eine 20-köpfige Arbeitsgruppe.

Professor Buse wird in seinem Vortrag zeigen, wie ein Regenbogen die Übertragungskapazität einer Glasfaser vervielfachen kann. Die Datenrate kann dabei so groß werden, dass sich mit einer einzelnen Glasfaser alle Telefonate der Welt zeitgleich übertragen lassen. Sein Vortrag berichtet ferner über neue, kompakte und leistungsstarke Laserlichtquellen. Bestes Beispiel ist die ankündigende Lichterscheinung, bei der es sich um einen 30 Watt starken Laserstrahl handelt, der, durch Nebel oder Wolken gestreut, auch vom Boden aus zu sehen sein wird. Eine ausgewachsene Lasershow während des Vortrags wird in beeindruckender Weise die Perspektiven von Fernsehen mit Laserprojektoren demonstrieren.

Ansprechpartner:
Professor Dr. Karsten Buse
Physikalisches Institut
Telefon: 0228/73-4899
E-Mail: kbuse@uni-bonn.de

Samstag, 06.12.2003

Rumsfeld gewinnt "Foot in Mouth"-Award




Möglicherweise weiß er es nicht. Aber vielleicht weiß er ja doch, dass er es weiß. Die Rede ist von US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, dem Preisträger des diesjährigen "Foot in Mouth"-Award für das unverständlichste Statement einer "öffentlichen" Person.

Wer an der Entscheidung der Mannen und Frauen der britischen Plain English Campaign zweifelt, lasse sich Rumsfelds Siegersager auf der Zunge zergehen, im Original vorgetragen bei einer Pressekonferenz zur Lage im Irak:

"Reports that say that something hasn't happened are always interesting to me, because as we know, there are known knowns, there are things we know we know." Und weiter: "We also know there are known unknowns; that is to say we know there are some things we do not know. But there are also unknown unknowns - the ones we don't know we don't know."

What the f***???

Die österreichische Lärche - ähem: Eiche - Arnold Schwarzenegger wurde auch geehrt. Und zwar für seine etwas knorrige Antwort bei einem Radiointerview: "I think that gay marriage is something that should be between a man and a woman." Schon gut, Arnie, man kann ja nicht alles wissen. ;)

Wer mehr von dem Zeugs möchte, dem sei dieser Link emfpohlen: .

Und wer sich den Loqqie-Titel Donaldchecker 2003 an die Brust heften möchte, der übersetzte doch bitte - BITTE! - Mr. Rumsfelds glorreiche Worte. (I know that I know you can do this!)
(kaa/031203)

(Quelle: CNews)

Freitag, 05.12.2003

Grüner Lichtbogen am nächtlichen Himmel in Bonn

Am heutigen Abend wurden viele Menschen in der Region Bonn und St. Augustin von einem grossen grün-blauem Bogen aus grellem Licht überrascht.

Sicht von der Kennedybrücke

Einigen war klar das es sich dabei nur um einen grossen Laser handeln kann. Ein wirklich sehr grosser Laser musste es sein da er im 20 km entfernten St. Augustin und darüber hinaus zu sehen war.

So machte ich mich also auf den Weg das Geheimnis des grün-blauen Bandes zu lüften und fuhr immer dem Strahl nach (soweit die die Strassen zuliessen) in Richtung Bonn-Endenich bis ich schliesslich den Anfang fand. Im 4. Stock des RHRZ Bonn war ein Fenster geöffnet und man konnte fast ins Mündungsfeuer der Laserkannone blicken.


Gebäudeansicht


Nach und nach füllte sich die Strasse unterhalb des Gebäudes mit einer interessierten Menschenmenge die alle von diesem sonderbaren Licht angezogen wurden.
Einige Autos mit Jugendlichen war sogar aus Bonn Hangelar angereist ... Sie dachten eine grosse Party vorzufinden.

Die Party blieb aber aus. Statt dessen versammelte sich jung und alt vor dem RHRZ und wilde Spekulationen und Gerüchte machten die Runde wie z.B. [...] Ausserirdische in Bonn Beule gelandet ?[...] Breitband-Laserleistungsmessung [...]

Einige besonders neugierige machten sich auf in den 4. Stock des Gebäudes ( Institut für Angewandte Mathematik )um den genauen Sinn zu erforschen ... dies bieb aber Erfolglos da man nur vor verschlossenen Türen stand.
Ca. gegen 22.00 Uhr fand das Spektakel ein Ende da der Laser ausgeschaltet wurde und die Menschengruppen lössten sich langsam wieder in den Strassen des nächtlichen
Bonn auf.
Sollte jemand unter den Lesern seien der die Lösung oder den Sinn diese Laserexperimentes kennt dann kommentiere der diesen Artikel doch bitte .



Donnerstag, 27.11.2003

Stolpe entlastet Spediteure um 600 Millionen Euro jährlich !

[...]
Stolpe will heute bei der EU-Kommission in Brüssel erneut versuchen, die von der geplanten Maut belasteten Spediteure um 600
Millionen Euro jährlich zu entlasten. Bei einem Treffen mit Verkehrskommissarin Loyola de Palacio geht es auch um das
Sonntagsfahrverbot für Lastwagen.
Stolpe will in Brüssel erreichen, dass die spätere Maut auf die an deutschen Tankstellen zu zahlende Mineralölsteuer angerechnet
wird. Das soll auch für Ausländer gelten. Wegen technischer Schwierigkeiten ist der mehrmals verschobene Start der Lastwagen-Maut in
Deutschland weiter offen.
[...]

Den ganzen Arikel findet man unter


Wofür brauchen wir dann die Maut ?
Auf der einen Seite abkassieren und auf der anderen wieder zurückgeben ... (?)
Oder ist die Maut doch nur für die PKW`s angedacht (denn ab 2010 müssen nach bisherigen Planungen alle PKW `s in D-Land eine Maut
zahlen)


Mittwoch, 26.11.2003

Die Blogosphäre

Eine neues Kommunikationsphänomen erfasst das Internet: nach der privaten Nutzung von Mail und News erlangt nun auch das Web eine persönliche Note. Die individuelle Kommunikation auf tagesaktueller Basis findet in der Öffentlichkeit statt und ist sehr persönlich, wenn auch nicht sehr privat. Über Weblogs, auch Blogs genannt.



Von manchen als "Tagebücher" verkannt, haben Weblogs in den letzten Jahren durch ein paar einfach technische Weiterentwicklungen eine ungeheure Popularität erlangt: tausende neue Weblogs entstehen täglich weltweit und erlauben eine neue Form der Nachrichtenverteilung und -bewertung. Weblogs stossen auch in zunehmenden Maße bei der Wirtschaft auf Interesse, sei es in Form kommerzieller Weblogdienste oder einfach als alternative Kommunikationsform mit der Kundschaft.

Chaosradio 87 führt in die Welt der Weblogs, die "Blogosphäre", ein und erläutert sowohl die sozialdynamischen Prozesse als auch die technischen Grundlagen der neuen Webbewegung.

Fragen und Kommentare zu dieser Sendung bitte an 87@chaosradio.ccc.de, allgemeine Anfragen bitte an chaosradio@ccc.de

Außer im Radio könnt ihr Chaosradio während der Sendung auch per Livestream empfangen. Danach liegen die Streams mit einigen Tagen Verzögerung unter ftp://ftp.ccc.de/chaosradio, oder siehe http://www.ccc.de/club/ftp

Wer wissen möchte, wie es zu Chaosradio kam und mal hinter die Kulissen schauen will, dem empfehlen wir einen kleinen Film über Chaosradio (7Min., 70MB, MPEG-1).

Montag, 24.11.2003

Zwang zum Digitalfernsehen in Nordrhein-Westfalen

Das digitale Fernsehzeitalter in Nordrhein-Westfalen rückt näher. Im Mai werden die bisher analog per Antenne übertragenen Fernsehprogramme auf digitale Übertragung umgestellt. Dann können vorerst 16 Fernsehprogramme per Antenne empfangen werden, acht öffentlich-rechtliche und acht private Kanäle
Notwendig für den Empfang mit der digitalen terrestrischen Technik (DVB-T) ist ein Decoder, der derzeit ab rund 100 Euro erhältlich ist, oder ein digitaltauglicher Fernseher. Neben dem Decoder ist weiterhin eine Antenne notwendig. Entweder können alte Dachanlagen genutzt oder neuartige kleine Zimmerantennen gekauft werden. Der neue Standard solle neben dem Empfang von bis zu 24 Fernsehprogrammen auch neue interaktive und multimediale Anwendungen ermöglichen.

Vom 24. Mai 2004 an ist laut Bremischer Landesmedienanstalt in Nordrhein-Westfalen im Großraum Köln/Bonn der Empfang per Antenne möglich...

Spätestens dann sollte man seinen noch vor kurzem gekauften Taschenfernseher verkauft haben da man mit dem dann eh nichts mehr anfangen kann.

Bis 2010 sollen sämtliche Fernsehsignale in Deutschland digital übertragen werden. Als weltweit erste Region hatten Berlin und sein Umland Anfang August auf die digitale Technik umgestellt.

Hier gibt es noch einen Film dazu

Quelle: tagesschau.de

Book-Crossing Teil II


Konkret heißt das, dass es im Internet ein Portal/eine Community namens "BookCrossing" gibt. Diese Gemeinschaft setzt welweit Bücher in der Wildnis aus und gibt im Web einen Hinweis darauf, wo diese Schätze zu finden sind. Die ausgesetzten Bücher weisen auf der ersten Seite einen BookCrossing-Code auf, anhand dessen man sie eindeutig erkennen kann.

Wie finde ich so ein Buch? Einfach auf die BookCrossing-Website surfen und nach ausgesetzten Büchern im jeweiligen Heimatland suchen. Z.B. ist hier der Link für alle Bookcrossing-Bücher in Bonn. Dort findet man Hinweise zu jüngst ausgesetzten Büchern. Das Tolle daran ist, dass die Bücher gratis sind; man kann sozusagen auf die Jagd gehen und wenig später mit seiner Beute/seinem Buch heimkehren. Und dann lesen...

...und wenn man Spaß daran gefunden hat, kann man gerne auch selbst aktiv werden, sich auf BookCrossing registrieren und selber Bücher aussetzen. Die alte "Geben ist seliger denn Nehmen"-Nummer, also. Mittlerweile gibt es mehr als 168.000 professionelle Bücher-Aussetzer und mehr als 587.000 heimatlose Bücher. Die ganze Plattform ist recht übersichtlich aufgebaut und erlaubt es sogar nach Büchern von bestimmten Autoren zu suchen. Das ganze Projekt ist laut Redaktionsmeinung schlichtweg genial: Recherche im Web - Jagd im Freien - ein Buch als Belohnung.

Wer sich an dieser Stelle denkt: "Ja, ganz nett! Aber ich brauche mehr Technik und Action", dem sei Geo-Caching empfohlen. Da geht's mit GPS-Gerät gleich direkt auf Schatzsuche. Der hier schreibende Redakteur hat bereits selbst so seine Erfahrungen damit gemacht und den "Spooky Pot" in Wien besucht.

Whatever... vielleicht habe ich dem einen oder anderen ja ein bisschen Lust auf einen Book-Hunt gemacht. Falls sich nun tatsächlich ein paar Loqquies auf die Bücher-Jagd machen sollten, lasst es mich doch einfach im via Komentar wissen.

:-)

Die Polizei schießt Farbe

in der vietnamesischen Hauptstadt haben die Damen und Herren von der Polizei eine neue Waffe im Gürtel stecken, und in dieser steckt wiederum eine farbenprächtige Ladung: rote, grüne und gelbe Paintballs, um Verbrecher und Teilnehmer von illegalen Motorradrennen zu markieren.
Vergangenen Montag wurden die Gewehre - ähem, Markierer - von Tran Quoc Hung, dem Verwaltungschef der Hanoier Polizei, vorgestellt. Die Dinger haben eine eher schwache Reichweite von nur zehn Metern. Das sollte aber genügen, um die üblichen Verdächtigen farbig zu beflecken, bevor diese mit ihren Motorrädern im Verkehrsgewühl verschwinden können.

Die steigende Zahl der illegalen Straßenrennen soll so wieder eingedämmt werden. Ein Beispiel, das Schule machen könnte: Besser mit Farbbeuteln um sich werfen als mit blauen Bohnen.

Quelle: CNews

Sonntag, 23.11.2003

Die seltsame Zahl "23"

Berühmt wurde die Zahl 23 vor allem durch die Illuminatus!-Trilogie von R.A.Wilson und Shea. Das besondere an dieser mystischen Zahl sind die zahlreichen verschwörerischen und paranormalen Phänomene, die sich ihr zuordnen lassen. Z.b. wurden wichtige Männer an einem 23.ten geboren oder starben an einem Tag diesen Datums. LOQ12 präsentiert einen kleinen Auszug aus der 23-History:

2/3 = 0,666. Die Zahl des Tieres, wie alle Bibelkundigen wissen dürften.

AOL-Chatrooms lassen jeweils nur 23 Leute auf einmal zu. AOL hat interessanterweise auch die Pyramide im Firmen-Logo.

230 Menschen starben bei der mysteriösen TWA-Flug 800-Katastrophe.

Der Buchstabe "W" ist der 23igste im Alphabet. Zwei Spitzen zeigen nach unten, drei nach oben. Ganz nebenbei kennen wir auch einen Texaner, der zufällig das "Dubya" als sein Wahlkampf-Zeichen im letzten US-Präsidentenwahlkampf einsetzte. Mr. Bush ist übrigens Mitglied der "Skull & Bones"-Bruderschaft.

Die erste Apollo-Mondlandung war bei 23.63 Grad Ost. Die zweite fand bei 23.42 Grad West statt.

Shakespeare wurde am 23.April 1556 geboren und starb am 23.April 1616. Shakespeare war 46 Jahre (23+23) alt, als die King James-Bibel herausgegeben wurde. Psalm 46 (2x23) hat als 46.Wort "Shake", das 46. Wort, vom Ende her gelesen, ist "Spear". Interesting coincidence...

Die Adresse der Freimaurerloge in Stafford, England, ist 23 Jaol Road. In New York ist die Loge in der 23.Straße untergebracht.

Jede 23.Welle, die auf einen Strand rollt, ist doppelt so groß wie die anderen Wellen.

Dagobert II, einer der letzten Könige der Merowinger-Linie wurde am 23. Dezember 678 in den Ardennen ermordet. Angeblich von seinem eigenen Kanzler. Dagobert ist insbesondere in Bezug auf die "Prieure de Sion" und rund um das "Geheimnis von Rennes-le-Chateau" eine bedeutende geschichtliche Figur.

Sowohl das Waco-Massaker als auch der Bombenanschlag von Oklahoma City fanden an einem 19.April statt. Geschrieben sieht das Datum dann so aus "19.4." Moment, wenn man das zusammenzählt...

Julius Cäsar wurde durch 23 Messerstiche ermordet.

Laut Sprachwissenschaftler & US-Außenpolitiks-Kritiker Noam Chomsky sind mehr als die Hälfte der internationalen Medien im Besitz von 23 Gesellschaften.

Nach einer alten Maya-Prophezeiung soll am 23.Dezember 2012 endlich der Weltuntergang stattfinden.

Die erste Primzahl, in der beide Ziffern Primzahlen sind und eine weitere Primzahl ergeben, ist 23.

Die Automarke "Nissan" besteht aus den japanischen Begriffen "Ni"=2 und "San"=3. Nissan=23.

Nixon's Amtsenthebungsverfahren fand gemäß Artikel 2, Absatz 3 der US-Verfassung statt.

In Star Wars wurde Prinzessin Leia in der Zelle AA-23 gefangengehalten.

Im Film Airport sitzt der verrückte Terrorist auf Platz 23.

Sowohl "Star Trek" als auch "Babylon 5" spielen im 23.Jahrhundert.

Pheew... diese Liste lässt sich vermutlich unendlich lang fortsetzen. Also, wer was weiß, postet es bitte im untenstehenden Forum.

(Quelle: "Lexikon der Verschwörungstheorien" u. 22 weitere Quellen.)

Klingeltöne aus dem Sarg

In Belgien hatten sich die trauernden Angehörigen eines Unfallopfers in der Kapelle um dessen Sarg versammelt, als plötzlich ein Handy läutete. Im Sarg. Die Angehörigen wollen nun den Leichenbestatter verklagen, berichtet die Gazet van Antwerpen.

Der 32-jährige Marc Marchal war gestorben, als er mit dem Motorrad gegen einen Traktor knallte. Er war sofort tot - und sein Körper so verstümmelt, dass der Leichenbestatter der Familie riet, vor dem verschlossenen Sarg Abschied vom Verstorbenen zu nehmen.

Und als sie dies in der Kapelle am Vorabend des Begräbnisses tun wollten, läutete das Handy. Einige Familienmitglieder waren so erschrocken, dass sie fluchtartig aus der Szene flüchteten. War wahrscheinlich auch besser so, den der Leichenbestatter musste den Sarg öffnen, um die Taschen des Toten zu leeren.

Das hätte er früher machen müssen, meinen die Anverwandten von Marc Marchal: Offensichtlich wurde die Leiche nicht ordnungsgemäß für den letzten Gang vorbereitet. Man sieht sich vor dem Kadi. (Die Frage, wer am Handy war, wurde leider nicht beantwortet. But who knows... .)

Nemo Sushi

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Samstag, 22.11.2003

bookcrossing auf der Poppelsdorfer Allee

Keine Benutzergebühren, keine Leihfristen, kein Ausweis - alle üblichen Bibliotheksregeln gelten nicht für "books outdoor", den ersten öffentlichen Bücherschrank in Bonn. Acht Regalböden fassen die verschiedensten Werke für die unterschiedlichsten Gescmäcker.

Und so funktionierts: Jeder kann Bücher dort im Bücherschrank auf der Poppelsdorfer Allee einfach einstellen, mitnehmen, zurückbringen - oder auch nicht. Die Idee geht auf ein Konzept der Architekturstudentin Trixy Royeck zurück, die damit im vergangenen Jahr beim Ideenwettbewerb "Bonner stiften Zukunft" siegreich war.

Mitarbeiter des "Bonner General-Anzeiger" stießen bei der Eröffnung auf Walt Disney-Kinderbücher, aber auch Klassiker von Thomas Mann. Viele Besucher und auch 20 Bonner Autoren hatten Lektüre für den Bücherschrank mitgebracht. Nun liegt es an den Nutzern, dass die Auswahl auch weiterhin vielfältig bleibt.



Wer "feigelassene" Bücher in Bonn verfolgen möchte schaut einfach mal unter bookcrossing.com vorbei

Dienstag, 18.11.2003

Die letzten werden die ersten sein ...

So endet das Evangelium nach Matthäus
im Kapitel 19
Der findige Konrad nahm diesen Satz als Anfang eines interessanten Projekts.

Wireless Multimedia Home Entertainment Design Center

Was ist den das ?


Das hört sich ja interessant an ! ...


... ach doch nur ein Personal Computer

Sonntag, 16.11.2003

Warum ich RoedeL heisse

Auf mehrfachen Wunsch hin hier nun die Auflösung

Samstag, 15.11.2003

5 STUNDEN SIND GENUG ...

Viele erleiden Nachteile, wenn sie über unsere hoffnungsvolle Zukunft schreiben, die sich der Menschheit heute mit der Entwicklung einer vollautomatischen industriellen Produktion geradezu aufdrängt. Diskriminierung und Verfolgung durch die Gesellschaft sind keine Seltenheit. Ähnlich erging es dem Autor von http://www.5-stunden-woche.de/ als er seine Seite ins Netz stellte. Aber viele Menschen baten ihn bereitwillig ihre Hilfe an, um zu zeigen, daß es in Deutschland für das Thema der fünf Stunden Woche auch eine Öffentlichkeit gibt, die täglich wächst und die sehr genau beobachten, was mit ihm geschieht. Einige stellten die 5-Stunden-Woche auf ihre Internet-Seite, damit die Last der Aufklärung für den deutschsprachigen Raum auf viele Schultern verteilt werden kann.
So auch ich unter
http://roedel.polihumor.de/5_stunden_woche/
Um die anderen und mich vor weiteren Angriffen zu schützen, fordere ich alle Leser dieser Seite auf, die Originalseite zur 5-Stunden-Woche auf ihre Internet-Seite zu stellen, um zu zeigen, daß sich mit Angriffen gegen einzelne Personen die Verbreitung des Wissens um die 5-Stunden-Woche auch nicht mehr verhindern läßt.

Mittwoch, 12.11.2003

Konfuzius sagt ...

Wenn ein Herrscher Gehorsam durch Gesetze
und Ordnung durch Strafe erzwingen will,
dann wird das Volk skrupellos
und wird versuchen,
sich den Gesetzen und Strafen zu entziehen.
Wird hingegen nach sittlichen Grundsätzen regiert,
und die Ordnung durch Aufrichtigkeit
und die gewohnten Formen des Umganges erreicht,
dann wird das Volk aus Überzeugung folgen.



Konfuzius


( Konfuzius
chinesischer Philosoph, latinisiert aus Kong Fuzi, Meister Kung,
* 551 v. Chr., ? 479 v. Chr.,
lebte im Staat Lu (Shandong),
Verwaltungsbeamter )

Montag, 03.11.2003

UNTERSCHLUPF GESUCHT

In eigener Sache:

Ich suche für gute Freunde eine einfache Übernachtungsmöglichkeit für ca. 2 Wochen es geht um ein Paar mit 4 Hunden . Sie sind alle sehr anspruchslos und würden sich sogar mir einer unbeheizten Garage oder Kelleraum innerhalb von Bonn zufrieden geben .
Angebote mimmt gerne Miriam Hardes (02 28) 65 24 92 entgegen.
Diese Nachricht verliert ihre Gültigkeit am 17.11.2003

Samstag, 01.11.2003

Das Rad ist neu erfunden worden !

Dann kann der Winter ja kommen :-)

Mit Mattracks Kein problem

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Donnerstag, 30.10.2003

photo blogger gibt es viele...

... aber photo blocker nur einen ;-)

So entkommt man jeder Radarfalle !
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Dienstag, 28.10.2003

Wenn Schreibtischtätern...

... das Anspitzen der Bleistifte zu langweilig wird...
hilft diese FAQ


kleiner Vorgeschmack ...
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Montag, 27.10.2003

iPod LC

Ok, für das Geld...

... würde ich das Teil auch nehmen ;-)

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Sonntag, 26.10.2003

Die iPod Software 1.3.1...

Die iPod Software 1.3.1 verbessert die Kompatibilität zwischen Mac OS X Version 10.3 und Ihrem iPod:
Ja,ja Ich weiss alle zwei Monate das selbe Spiel da kommt ein update fuer die Software und ich werde wieder genoetigt mir Gedanken darueber zu machen ob ich einen ipod brauche oder nicht... Ja nun Steve Jobs ich eben ein sehr guter Verkaeufer wie schon oefter festgestellt worden ist ;-)

Aber lohnt es echt eine Wohnungs-Monatsmiete fuer ein Musikabspielgeraet draufgehen zu lassen ?

Samstag, 25.10.2003

Test den Tatterich

Kaffee, Zigaretten - das alles hinterläßt auch in jungen Jahren seine Spuren :-) Das merkt mancher sicher jeden Morgen beim Aufstehen. Kein Wunder, daß ich diesen Tatterich-Test nicht bestanden habe ...

Abmahnwelle: Anwalt legt Mandate nieder

Domain-Namen mit KfZ-Kennzeichen wurden abgemahnt


Die Abmahnwelle im Fall der Internet-Adressen, in denen KfZ-Kennzeichen vorkommen, scheint überraschend beendet. Der Anwalt des abmahnenden Patentinhabers hat mit sofortiger Wirkung alle Mandate niedergelegt.


Ist diese Adresse ein Grund zur Abmahnung?


Die Wende kam per Fax. Rechtsanwalt Wolfgang Pasch teilte am Donnerstag (23.10.03) in einem kurzen Schreiben mit, dass er am Mittwoch alle ihm übertragenden Mandate niedergelegt hat. Damit endet vermutlich die jüngste Abmahnwelle im Internet.

Im Auftrag seines Mandaten Michael Hermann, Chef der Firma "LVH-Lizenzvertrieb", hatte der Anwalt zuvor zahlreichen Internet-Usern eine (kostenpflichtige) Abmahnung zugestellt - so auch Thomas Philipp aus Gummersbach. In dem Schreiben wurde ihm mitgeteilt, dass er mit dem Namen seiner Homepage eine "Patentrechtsverletzung" begehe. Denn darin sei das Kürzel des KfZ-Kennzeichens 'GM' als "geographische Region" enthalten. Diese Bezeichnung sei aber durch eine europäische und eine deutsche Patentschrift geschützt. Kostenpunkt: 1.114,50 Euro. Diesen Betrag sollte der Domain-Inhaber binnen nur weniger Tage überweisen. Doch Thomas Philipp dachte nicht daran, den Betrag zu zahlen - und erstattete Anzeige wegen Betrugs.

...

Dahin verschwinden E-Mails...

... die nicht beim Empfänger ankommen


Nicht jede verschickte Mail kommt auch beim Empfänger an. Manche virtuelle Postkarte verschwindet scheinbar spurlos. Wohin gelangen solche E-Mails?


Es ist zum Aus-der-Haut-fahren! Gebannt warten Sie vor dem Computer-Monitor auf eine wichtige Nachricht Ihres Arbeitskollegen. Eigentlich hatte er versprochen, die benötigten Informationen sofort per Mail an Sie zu verschicken. Doch das virtuelle Postfach bleibt leer. Warum braucht der Kollege so lange? Erst nach einem erneuten Telefonat stellt sich heraus: Er hat die sehnlichst erwartete Mail längst abgeschickt, nur bei Ihnen ist diese nie angekommen. Sie bleibt verschollen. Wie kann das sein?

Weiter?


Des Rätsels Lösung
Das Internet arbeitet mit den kleinsten Bausteinen der Informatik: Den Kombinationen aus Einsen und Nullen oder auch bits und bytes. Wird nun eine Mail mit Attachement verschickt, wird das Datenpaket erst einmal in viele kleine Teile aufgesplittet und nicht als großes Datenbündel in einem Stück versendet. Sind diese "Datensplitter" erst einmal auf dem Weg durchs Internet, müssen sie schätzungsweise zehn bis 20 Router, also Verteilzentren, passieren. Dadurch werden die Daten auf ihrer Reise ständig mit neuen Zieladressen versehen. Bei mehreren Milliarden Datenpaketen pro Sekunde kann es in den Verteilzentren hin und wieder zu Fehlern im virtuellen Postverkehr kommen. Die nicht zustellbaren Daten, die als optische oder elektrische Impulse durch die Kupfer- oder Glasfaserkabel rauschen, verschwinden dann einfach.

Samstag, 18.10.2003

Hurra ! Es ist wieder Sperrmüll !

Jetzt geht es wieder los mit Taschenlampe und Rucksack ausgerüstet findet man oft komische Dinge die man noch nie gesehen hat so als würden sie aus einer anderen Welt stammen. So fand ich einmal einen kleinen braunen kasten mit der Aufschrift Ikophot. Zuhause angekommen fand ich dann über die Ebay Suchmaschine heraus das es ein Belichtungsmesser ist der einen Marktwert von 20 Euro hatte.

Die meisten Dinge, die zwar gebraucht, aber noch gut sind und deswegen eigentlich zu schade zum Wegwerfen sind kann man sicherlich noch auf dem Flohmarkt wieder an den Mann bzw. die Frau bringen.
Das Geld liegt auf der Strasse man muss es nur aufheben ...

...ok ich bin auch schon mal 5 Stunden durch den Regen gerannt und habe nicht ein gutes Teil gefunden ...
Aber es macht immer wieder spass so wie damals als ich 4 orginalverpackte 80er Jahre Küchenstühle nach hause tragen durfte...

Sein eigenes Hab und Gut sollte man in der Sperrmüllzeit allerdings besonders schützen z.B. sein Fahrrad immer in die Wohnung stellen da es viele Sperrmüllgucker gibt die nicht unterscheiden können oder wollen... auch manche parkende Autos verlieren in dieser Zeit gerne mal Aussenspiegel, Scheiwerfer und Rückleuchten.

Habt Ihr auch schon mal nettes auf dem Sperrmüll gefunden ? dann schreibt mir :-)

Streit bei Obdachlosen-Zeitungen

Der Vorabdruck vom ersten Kapitel von "Harry Potter und der Orden des Phönix" sorgt nicht nur für positive Resonanzen. In Berlin kritisiert eine Straßenzeitung den Exklusiv-Vorabdruck bei der Konkurrenz und will das erste Kapitel ebenfalls abdrucken dürfen:
Der Vorabdruck des ersten Kapitels des neuen Harry-Potter-Bandes im Straßenmagazin "die Stütze" sorgt in Berlin für Streit. Der Carlsen-Verlag hatte den Text ursprünglich nur der "Stütze" zugesichert, die die Veröffentlichung in der Novemberausgabe plant. Die beiden anderen Blätter auf dem Berliner Straßenzeitungsmarkt haben das Nachsehen, denn "motz" und "Staßenfeger" gehören weder dem Bundesverband sozialer Straßenzeitungen noch dem "International Network of Street Newspapers" (INSP) an - für Carlsen Voraussetzung für den Zuschlag, der 18 deutschen Straßenzeitungen gewährt wurde.
Bei der "motz" befürchtet Wolfgang Terner dadurch Umsatzeinbußen: "Wenn nun alle Verkäufer zur ,Stütze' rennen, würde unser Verkauf während zehn Tagen gegen Null tendieren. Das können wir uns nicht leisten." Denn die Obdachlosen wählen sich die zu verkaufende Zeitung selbst aus. Deshalb motzte die "motz" beim Verlag - und bei Carlsen scheint man einlenken zu wollen: Heute treffen sich die Verantwortlichen aller drei Straßenzeitungen mit einem Vertreter des Verlags, um nach einem Kompromiss zu suchen.
Thomas Schepers von der "Stütze", der mit einem Exklusivabdruck gerechnet hatte, reagiert darauf stinksauer: "Wir hatten uns umgehend um eine Mitgliedschaft bei der ISNP bemüht und uns an die Vereinbarung gehalten. Ich lasse keinen Fremden auf mein gesatteltes Pferd und werde mir rechtliche Schritte überlegen, sollten die anderen Zeitungen ohne Mitgliedschaft einen Abdruck erreichen."
Auf Seiten des "Straßenfegers" sieht man dem Tumult um Harry Potter allerdings eher gelassen entgegen. Einen Run auf die "Stütze" mit einer Auflage von 10 000 Exemplaren hätte der "Straßenfeger" nach Meinung von Redaktionsleiterin Kerstin Herbst verkraftet - anders sehe es allerdings aus, wenn zwei von drei Zeitungen mit Harry Potter ins Feld zögen. "Wir müssen wirtschaftlich arbeiten und können bei so einer Geschichte das Feld nicht ohne Weiteres den anderen überlassen", sagt Kerstin Herbst. quelle

Endlich mal eine gute Idee das auch ich diese Zeitung nicht nur aus Mitleid kaufe sondern weil mich der Inhalt interessiert. Hoffendlich gibt es in Zukunft noch mehr solche Beispiele z.B. Vorabdruck der Lottozahlen der nächsten Wochen ;-)

Freitag, 17.10.2003

iTunes für Windows ein neuer Markt tut sich auf...


Die neue Version der Musikbox-Software iTunes läuft neben Mac OS X auch unter Windows 2000 oder XP. Ausgabe 4.1 steht auf dem Apple-Server bereits zum Download bereit. Die Windows-Version wird allerdings laut Apple erst zum Monatsende in deutscher Sprache vorliegen.

Apple zeigt damit meiner Meinung seine Entschlossenheit, Gelegenheiten auch in der Windows-Welt zu ergreifen, wenn sie sich bieten.

Die Portierung des bisher Mac-only Musikprogramms iTunes auf Windows beseitigt diese Schwäche, die auch ein Verkaufshemmnis ist. Gleichzeitig öffnet sie ein weiteres Fenster, nämlich zum Apple Online-Musikdienst, der über iTunes benutzt wird.

Persönlich fände ich es schöner wenn WINAMP mal mit einer Version für Mac OS X herrauskommen würde da meiner Meinung nach dieses das Benutzerfreundlichste und bestentwickelte Programm ist mit hundereten nützlichen oder witzigen Plugins :-)

Mittwoch, 15.10.2003

Wie schnell (kindgerecht) die Zeit vergeht ...

...

 


 



Internet machts möglich !

Wer schon immer mal einem Regierungsbeamten in Guatemala bei der Arbeit zuschauen wollte hat nun unter
diesem Link
http://216.72.55.195:8000/;stream.nsv

Gelegenheit dazu.

(anderen bei der Arbeit zuschauen macht doch immer Spass)

Voraussetzung ist aller dings ein WINDOWS PC mit winamp

Falls jemand eine andere Möglichkeit/OS/tool findet sich diese Art von Videostream anzuschauen so lasse er/sie es mich wissen.